Die Menge des mineralisch verfügbaren Stickstoffs im Boden ist eine wichtige Information für die Zusatzberatung. Beratungsbegleitend sind daher Nmin-Untersuchungen vorgesehen.
Die Frühjahrs-Nmin-Beprobungen sind als Basis für die Düngeempfehlung eine wichtige Information für die Landwirte. Der verfügbare Stickstoff kann dann in vollem Umfang in die Düngeplanung einfließen. Die Proben werden in der Regel auf repräsentativen Flächen durchgeführt, so dass das Niveau der Stickstoffverfügbarkeit auch auf andere Flächen bzw. auf andere Betriebe übertragbar ist.

Die praktische Durchführung der Probenahme erfolgt mit den Göttinger Bohrstöcken in 0-30 cm, 30-60 cm und 60-90 cm Tiefenabschnitten. Um die Verschleppung von Bodenmaterial zu vermeiden, gibt es für jeden Tiefenbereich einen Bohrstock. Pro Fläche werden min. 16 Einstiche vorgenommen, denn so repräsentiert die spätere Probe den gesamten Schlag. Die Einstiche werden zufällig über den Schlag verteilt, wobei aber nicht repräsentative Flächen wie Vorgewende, Mietenplätze, Hunger- und Fehlstellen vernachlässigt werden. Die Bodenproben werden im gekühlten Zustand an ein externes Labor übergeben und auf die Parameter Nitrat, Ammonium und Wassergehalt untersucht.

Aktuelles

22.01.2019

Rundbrief Nr. 01/2019

- Witterung und
   Vegetation
- Nmin-Werte im
   Herbst 2018
- Wirtschaftsdünger-
   Analysen

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08.11.2018

Einladung zur Feldbegehung zum Thema: "Rapsanbau
mit Beisaat"
- Zeit: 11:00 Uhr
  in Malsfeld

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07.09.2018

Rundbrief 03/2018

- Neue Abstandsauflagen zu Oberflächengewässern
- HALM-Maßnahmen und Greening

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01.08.2018

Rundbrief 02/2018

- Ernte 2018 -
  3-jähriger Nährstoffsaldo

- Düngebedarfsermittlung
  im Herbst
-Grundnährstoffuntersuchung, 
  Kalkung
- Ausbringung 
  Wirtschaftsdünger

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02.07.2018

Beitrag zum Zwischenfruchtanbau 2018

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26.03.2018

 Rundbrief 01/2018

- Nmin-Werte im
  Frühjahr 2018
- Düngeempfehlung 2018

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