Die vegetationsbegleitende Düngeberatung dient der fortlaufenden Anpassung der Düngeplanung an den tatsächlichen Düngebedarf einzelner Anbaufrüchte. Ausgangspunkt zur Bemessung der Düngegaben ist die Ermittlung des Nährstoffversorgungszustandes durch Pflanzenanalysen. Düngergaben werden erst empfohlen, wenn der Versorgungszustand einen Optimalbereich unterschreitet. Wesentliche Ziele der Maßnahmen sind:
- Eine Düngereinsparung durch Berücksichtigung der bodeneigenen Stickstoff-
  Nachlieferung, bei gleichzeitig optimaler Ertragsbildung.

- Die Reduzierung möglicher N-Bilanz-Überschüsse durch verringerte N-Zufuhr bei
  gleichbleibender N-Abfuhr.

- Die Etablierung einer für den Grundwasserschutz nachweislich wirksamen, aber
  nicht betriebswirtschaftlich nachteiligen Düngestrategie.

Aktuelles

 26.03.2018

 Rundbrief 01/2018

- Nmin-Werte im
  Frühjahr 2018
- Düngeempfehlung 2018

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30.12.2017

 Rundbrief 02/2017

- Hinweis auf 
  Veranstaltungen

- Nmin-Werte im
  Herbst 2017
- Ausblick „Stoffstrombilanzverordnung“

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05.12.2017

Merkblatt zur Neuen Düngeverordnung

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09.10.2017

Seit dem 03.10.2017 gilt die neue Klärschlamm-verordnung (AbfKlärV). Das Ausbringen von Klärschlamm in Wasser-schutzgebieten (Zonen I-III) ist damit ab sofort verboten. Weitere Informationen sind auf den Internetseiten des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
zu finden.


04.04.2017

Kurzmitteilung 01/2017
Anschlussdüngung Getreide

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08.03.2017

Rundbrief 01/2017
- Nmin-Werte im
Frühjahr 2017
- Düngeempfehlung

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